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Eine effektive Dämmung deiner Kellerdecke kannst du auf zwei Weisen realisieren: Du kannst die Dämmschicht entweder oberhalb oder unterhalb der Decke anbringen.
Die "Dämmung von oben" bedeutet, dass du die Isolierung direkt unter dem Fußbodenbelag des darüberliegenden Wohnbereichs platzierst. Bei der "Dämmung von unten" befestigst du die Dämmplatten hingegen direkt an der Deckenunterseite des Kellers.
Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) setzt die Standards für deine Fenster. Meist reichen gute Doppelverglasungen aus. Für mehr Energieeffizienz sind aber Dreifachverglasungen und bessere Rahmen deine Wahl – besonders beim Fenstertausch als Einzelmaßnahme.
Zusätzlich helfen Sonnenschutzmaßnahmen wie Außenrollos und Markisen stark gegen sommerliche Hitze.
Deine Heizungsanlage spart besonders viel Energie, wenn du sie mit einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung kombinierst.
In Biomassekesseln kannst du Wärme aus nachwachsenden Rohstoffen erzeugen – aus Holzpellets, Hackschnitzeln oder Scheitholz.
Wärmepumpen nutzen die Wärme, die im Erdreich oder in der Außenluft vorhanden ist. Die Pumpe wird mit Strom oder mit Gas angetrieben.
Bei deinem Satteldach kannst du die Dämmung flexibel anbringen: zwischen, auf oder unter der Sparrenkonstruktion. Für Flachdächer befestigst du die Dämmschicht in verschiedenen Schichtungen auf der Tragkonstruktion.
Ist dein Budget begrenzt und planst du das Dachgeschoss nicht als Wohnraum, bietet sich die Dämmung der obersten Geschossdecke an. Das ist eine effektive und oft kostengünstigere Alternative zur Dachdämmung selbst.
Photovoltaik-Anlagen erzeugen aus Sonnenlicht Strom. Ein zusätzlicher Stromspeicher ermöglicht es dir, den tagsüber produzierten Solarstrom auch dann zu nutzen, wenn die Sonne nicht scheint, zum Beispiel nachts.
Sollte deine Anlage mehr Strom erzeugen, als du verbrauchst, kannst du den Überschuss einfach ins öffentliche Stromnetz einspeisen. So kommt deine erneuerbare Energie allen zugute.
Eine Lüftungsanlage sorgt für ein besseres Raumklima, indem sie Feuchtigkeit und Gerüche reduziert und so Schimmelbildung vorbeugt.
Besonders effizient sind Anlagen mit Wärmerückgewinnung. Sie nutzen bis zu 90 % der Wärme aus der Abluft, um die frische Zuluft vorzuwärmen. Das senkt deine Heizkosten erheblich.
Die Dämmung deiner Fassade ist eine effektive Maßnahme, um den Wärmeverlust deines Gebäudes im Winter zu reduzieren und ein Aufheizen im Sommer zu verhindern. Die Dämmschicht wird dabei meist außen an der Gebäudehülle angebracht. Alternativ ist auch eine Innendämmung der Wände möglich.
Eine sorgfältige Planung und fachgerechte Baubegleitung sind entscheidend, damit du die gewünschten energetischen Ziele erreichst.
Hierfür stehen dir qualifizierte Energieeffizienz-Expertinnen und -Experten zur Seite. Sie kümmern sich um Detailplanungen, etwa für die Gebäudelüftung oder die Minimierung von Wärmebrücken. Außerdem sichern sie die Qualität der ausgeführten Arbeiten.
Eine effektive Dämmung deiner Kellerdecke kannst du auf zwei Weisen realisieren: Du kannst die Dämmschicht entweder oberhalb oder unterhalb der Decke anbringen.
Die „Dämmung von oben“ bedeutet, dass du die Isolierung direkt unter dem Fußbodenbelag des darüberliegenden Wohnbereichs platzierst. Bei der „Dämmung von unten“ befestigst du die Dämmplatten hingegen direkt an der Deckenunterseite des Kellers.
Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) setzt die Standards für deine Fenster. Meist reichen gute Doppelverglasungen aus. Für mehr Energieeffizienz sind aber Dreifachverglasungen und bessere Rahmen deine Wahl – besonders beim Fenstertausch als Einzelmaßnahme.
Zusätzlich helfen Sonnenschutzmaßnahmen wie Außenrollos und Markisen stark gegen sommerliche Hitze.
Deine Heizungsanlage spart besonders viel Energie, wenn du sie mit einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung kombinierst.
In Biomassekesseln kannst du Wärme aus nachwachsenden Rohstoffen erzeugen – aus Holzpellets, Hackschnitzeln oder Scheitholz.
Wärmepumpen nutzen die Wärme, die im Erdreich oder in der Außenluft vorhanden ist. Die Pumpe wird mit Strom oder mit Gas angetrieben.
Bei deinem Satteldach kannst du die Dämmung flexibel anbringen: zwischen, auf oder unter der Sparrenkonstruktion. Für Flachdächer befestigst du die Dämmschicht in verschiedenen Schichtungen auf der Tragkonstruktion.
Ist dein Budget begrenzt und planst du das Dachgeschoss nicht als Wohnraum, bietet sich die Dämmung der obersten Geschossdecke an. Das ist eine effektive und oft kostengünstigere Alternative zur Dachdämmung selbst.
Photovoltaik-Anlagen erzeugen aus Sonnenlicht Strom. Ein zusätzlicher Stromspeicher ermöglicht es dir, den tagsüber produzierten Solarstrom auch dann zu nutzen, wenn die Sonne nicht scheint, zum Beispiel nachts.
Sollte deine Anlage mehr Strom erzeugen, als du verbrauchst, kannst du den Überschuss einfach ins öffentliche Stromnetz einspeisen. So kommt deine erneuerbare Energie allen zugute.
Eine Lüftungsanlage sorgt für ein besseres Raumklima, indem sie Feuchtigkeit und Gerüche reduziert und so Schimmelbildung vorbeugt.
Besonders effizient sind Anlagen mit Wärmerückgewinnung. Sie nutzen bis zu 90 % der Wärme aus der Abluft, um die frische Zuluft vorzuwärmen. Das senkt deine Heizkosten erheblich.
Eine sorgfältige Planung und fachgerechte Baubegleitung sind entscheidend, damit du die gewünschten energetischen Ziele erreichst.
Hierfür stehen dir qualifizierte Energieeffizienz-Expertinnen und -Experten zur Seite. Sie kümmern sich um Detailplanungen, etwa für die Gebäudelüftung oder die Minimierung von Wärmebrücken. Außerdem sichern sie die Qualität der ausgeführten Arbeiten.